Pfotenschutz im Winter: wann Hundeschuhe sinnvoll sind
Nicht jeder Untergrund ist gleich. Auf lockerem Pulverschnee kommen die meisten Hunde problemlos zurecht. Auf gefrorenem Schnee, Salz oder Schotter sieht das anders aus.
Pfotensalbe schützt die Ballen im Alltag und bei kurzen Ausfahrten. Sie hält die Haut geschmeidig und verhindert kleine Risse. Für längere Fahrten auf hartem Terrain oder bei intensiver Kälte bieten Hundeschuhe mehr Sicherheit. Die Armor Stiefel sind für wechselnde Böden ausgelegt, der Snowmax 500 speziell für Schneebedingungen bei niedrigen Temperaturen. Zum Sortiment Hundeschuhe.
Das Anziehen der Schuhe will trainiert sein. Ein Hund, der daran gewöhnt ist, akzeptiert sie schneller, ohne seinen Gang zu verändern. Planen Sie einige Trainingseinheiten ein, bevor Sie in anspruchsvolleren Bedingungen starten.
Bauchgurt und Zugleine: die Ausrüstung des Mushers
Wer auf den Kufen steht, arbeitet anders als ein Läufer oder ein Radfahrer. Der Musher hält die Balance, lenkt das Gespann mit dem Körpergewicht und nimmt dabei jeden Ruck der Hunde auf. Ein guter Bauchgurt ist dabei kein Komfortzubehör, er ist ein funktionales Element des Zugsystems.
Der Aircross ist für diese spezifischen Anforderungen entwickelt worden. Die anatomische Rückenplatte verteilt die Zugkräfte, das Freigabe-System ermöglicht im Ernstfall ein schnelles Lösen der Leine. Justierbare Verbindungspunkte erlauben eine genaue Anpassung an die Körpergröße.
Die Kleidungsschicht unter dem Gurt spielt ebenfalls eine Rolle. Sie muss eng anliegen, damit der Gurt sitzt, und gleichzeitig Feuchtigkeit ableiten. Die Lauftextilien von Inlandsis sind auf diese Kombination ausgelegt: schmale Silhouette, technische Materialien, kompatibel mit dem Tragesystem des Aircross.
Das Zugsystem verbindet alle Elemente: Gurt, Leine, Geschirr, Karabiner. Wer eine andere Disziplin praktiziert oder sein System erweitern möchte, findet bei Inlandsis die passenden Seiten: Skijoering und Canicross.